Kufsteinerland

KUFSTEIN unlimited 2017 hat wieder gerockt

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KUFSTEIN unlimited 2017 hat wieder gerockt

Tanzende Menschen, kreischende Fans, strahlende Kinder, Party feiernde Jugendliche UND zufriedene Veranstalter. In Summe waren die letzten drei Tage mitunter die erfolgreichsten in der Geschichte von KUFSTEIN unlimited.

Drei Tage. Fünf Bühnen. Über 50 Bands. Keine einzige Bühne blieb unbesucht, im Gegenteil – das Pop- und Rockfestival KUFSTEIN unlimited 2017 steht den Erfolgen der vergangenen Jahre um nichts nach. Kein Wunder, meinte es der Wettergott doch überaus gut mit den Veranstaltern und den vielen teilweise von weither angereisten Fans – sogar aus Hamburg kamen Lenas Anhänger nach Kufstein. Kein einziger Tropfen fiel vom Himmel, stattdessen angenehme Temperaturen bei Sonnenschein. Doch nicht nur das Wetter ließ die Laune der feiernden Gäste steigen. Die Auswahl der über 50 Bands bediente die unterschiedlichsten Geschmäcker und so waren alle fünf Bühnen an allen Tagen stets gut besucht. Sehr zur Freude der Musiker, denen das Festival aufgrund des hohen Besucherstroms mit Sicherheit so manch zusätzliche Fans verschaffte.

Herzlich und sympathisch zeigten sich am Freitagabend die heimischen Stars Zoë und Thomas David. Selfies mit den Fans, Shake Hands und viel Zeit für Interviews. Keine Starallüren, vielmehr genossen die beiden die Begeisterung ihrer Fans und die relaxte Festival-Stimmung in der Festungsstadt. Auch Hauptact-Star Lena Meyer-Landrut gewann bei ihrem Auftritt am Samstagabend alle Herzen für sich. Die Powerfrau aus Deutschland bestach mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrem pfiffigen Wesen. Beim exklusiven Meet & Greet gab sich Lena locker und ging auf Augenhöhe mit den strahlenden Gewinnern, indem sie sich einfach mit ihnen auf den Boden setzte. Mit Lemo und Flowrag gab es vor ihrem Auftritt Musikstimmen aus Österreich zu hören.

Der Sonntag brachte nochmals Festivalstimmung, Beachflair und heuer erstmals neu das erste KUFSTEIN unlimited Streetball-Turnier in die sommerlich erhitzte Stadt.

Rund 60 Mitarbeiter und Helfer waren rund um das Kernteam für das Festival im Einsatz. 20 bis 40 Security-Mitarbeiter, 15 bis 30 Rettungskräfte und 25 bis 30 Bühnentechniker sorgten pro Tag mit den Organisatoren für einen reibungslosen Ablauf.